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Periimplantitis
Periimplantäre Erkrankungen: Diagnostik, Therapie und Prävention.
8 Artikel zu “Periimplantitis”
Sinuslift im posterioren Oberkiefer: Wann Augmentation, wann kurzes Implantat?
Mehrere Meta-Analysen zeigen bei moderater Oberkieferatrophie (4-8 mm residuale Knochenhoehe) keinen signifikanten Unterschied in Implantat-Ueberlebensraten zwischen kurzen Implantaten und Standard-Implantaten mit Sinuslift. Die Evidenz wird entlang klinischer Entscheidungsachsen.
Periimplantitis-Praevalenz: Was die Zahlen wirklich sagen und wo die Falldefinition den Befund macht
Die gemeldete Periimplantitis-Haeufigkeit haengt entscheidend von der verwendeten Falldefinition, dem untersuchten Kollektiv und dem Nachsorgestandard ab. Die Evidenz wird entlang von fuenf klinischen Entscheidungsachsen statt ueber ein Globalurteil.
Implantat-Erfolgsraten: Warum eine einzelne Prozentzahl die klinische Realitaet verzerrt
Publizierte Implantat-Ueberlebensraten variieren je nach Endpunktdefinition, Analysemethode und Nachbeobachtungszeitraum um bis zu 14 Prozentpunkte. DDJ ordnet die methodischen Reibungspunkte entlang klinischer Entscheidungsachsen.
Supportive periimplantaere Therapie: Was die Evidenz zur Nachsorge wirklich traegt
Der lokale Studienkoerper zeigt eine konsistente Richtung: Strukturierte supportive periimplantaere Therapie ist mit weniger Periimplantitis und geringerem Implantatverlust assoziiert. Die Schlusskraft ist moderat. Unsicherheit betrifft vor allem die Parametrisierung: Intervall, Instrumentenwahl und adjunktive Verfahren.
Periimplantitis-Therapie: Evidenzbasierte Eskalationslogik von der Biofilmkontrolle bis zur chirurgischen Intervention
DDJ liest die Evidenzlage zur Periimplantitis-Therapie als stark tragfaehig. Die Schlusskraft ist hoch und ordnet die Hauptrichtung entlang fuenf klinischer Entscheidungsachsen: Erstlinientherapie, chirurgische Eskalation, adjunktive Technologien, Antibiotikarolle und Nachsorgebedeutung.
Re-Implantation nach Implantatverlust: Ueberlebensraten, Risikofaktoren und Alternativen
Die Evidenzlage zur Re-Implantation an zuvor gescheiterten Stellen stuetzt sich auf vier retrospektive Kohortenstudien. Die Schlusskraft ist moderat; die Ergebnisse werden entlang dreier klinischer Entscheidungsachsen eingeordnet.
Implantatprognose bei Parodontitis-Anamnese: Risikostratifizierung statt Pauschalurteil
Der Studienkoerper zeigt konsistent, dass eine Parodontitis-Anamnese das Implantatverlust- und Periimplantitis-Risiko signifikant erhoeht, eine erfolgreiche Versorgung bei kontrolliertem parodontalen Status aber nicht ausschliesst. Die Evidenz wird entlang fuenf klinischer Entscheidungsachsen statt eines Pauschalurteils.
Implantat oder Bruecke? Indikation, Komplikationsspektrum und Materialwahl im Spiegel systematischer Reviews
Der lokale Studienkoerper traegt dieses Thema auf hohem Evidenzniveau. Die Schlusskraft ist moderat; entscheidend sind Ueberlebensrate, Komplikationen, Indikation, Materialwahl, Risikoprofil und Nachsorge.